Auftragnehmer
David Jacob
Nordring 4
91338 Igensdorf
E-Mail: [email protected]
Telefon: 0156 79785878
Website: www.digitaleunabhaengigkeit.me
David Jacob IT Consulting — Digitale Unabhängigkeit. Stand: 01.06.2026
David Jacob
Nordring 4
91338 Igensdorf
E-Mail: [email protected]
Telefon: 0156 79785878
Website: www.digitaleunabhaengigkeit.me
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge, Angebote, Leistungen und sonstigen Geschäftsbeziehungen zwischen David Jacob IT Consulting — Digitale Unabhängigkeit, David Jacob, Nordring 4, 91338 Igensdorf (nachfolgend „Auftragnehmer") und seinen Kunden.
Die Leistungen richten sich an kleine Unternehmen, Selbstständige, Vereine, Organisationen und Privatpersonen. Soweit einzelne Regelungen nur für Unternehmer oder nur für Verbraucher gelten, wird dies ausdrücklich gekennzeichnet.
Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können. Unternehmer ist jede natürliche oder juristische Person oder rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss des Vertrags in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handelt.
Abweichende Bedingungen des Kunden gelten nur, wenn der Auftragnehmer ihnen ausdrücklich in Textform zugestimmt hat. Individuelle Vereinbarungen, Angebote, Leistungsbeschreibungen und Projektabsprachen gehen diesen AGB vor.
Der Auftragnehmer erbringt IT-Dienstleistungen, insbesondere IT-Beratung, IT-Support, Einrichtung und Betreuung von Arbeitsplatzsystemen, Microsoft-365- und E-Mail-Umgebungen, WLAN, Druckern, PC/Mac-Systemen, NAS-/Backup-/Cloud-Strukturen, Website-Erstellung, Website-Wartung, digitale Lösungen, Automatisierungen, Dokumentation und technische Begleitung von IT-Projekten.
Die konkrete Leistung ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot, der schriftlichen Auftragsbestätigung, der Leistungsbeschreibung, einem Projektplan oder einer sonstigen individuellen Vereinbarung.
Leistungen können vor Ort, remote per Fernwartung, telefonisch, per E-Mail oder in anderer geeigneter Form erbracht werden. Ein Anspruch auf eine bestimmte Art der Leistungserbringung besteht nur, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde.
Eine bestimmte technische, wirtschaftliche oder rechtliche Wirkung wird nur geschuldet, wenn sie ausdrücklich vereinbart wurde. Allgemeine Aussagen zu Sicherheit, DSGVO-Konformität, Performance, Suchmaschinenoptimierung oder Verfügbarkeit sind Zielbeschreibungen und keine Garantie, sofern nicht ausdrücklich eine Garantie vereinbart wurde.
Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich bezeichnet sind.
Ein Vertrag kommt zustande, wenn der Kunde ein Angebot annimmt, eine Beauftragung in Textform bestätigt, eine vereinbarte Anzahlung leistet oder der Auftragnehmer mit Zustimmung des Kunden mit der Leistung beginnt.
Die AGB werden Vertragsbestandteil, wenn der Kunde vor oder bei Vertragsschluss auf sie hingewiesen wurde, die Möglichkeit zur Kenntnisnahme hatte und mit ihrer Geltung einverstanden ist.
Bei kurzfristigen Supportfällen, insbesondere telefonisch oder per E-Mail, genügt ein Hinweis auf die abrufbaren AGB, sofern der Kunde die Leistung anschließend beauftragt.
Kostenschätzungen beruhen auf den Informationen, die der Kunde zum Zeitpunkt der Einschätzung bereitstellt. Sie sind keine Festpreisgarantie, sofern nicht ausdrücklich ein Festpreis vereinbart wurde.
Ändern sich Anforderungen, technische Rahmenbedingungen, Kundendaten, Drittanbieterpreise, Lizenzmodelle oder der Umfang der Mitwirkung, kann sich der Aufwand erhöhen. Der Auftragnehmer weist den Kunden darauf hin, sobald eine erhebliche Abweichung erkennbar wird.
Zusatzwünsche, Erweiterungen, neue Funktionen, zusätzliche Seiten, zusätzliche Geräte, weitere Benutzer, Datenbereinigungen, Import-/Exportarbeiten oder nachträgliche Konzeptänderungen sind gesondert zu vergüten, sofern sie nicht ausdrücklich im vereinbarten Leistungsumfang enthalten sind.
Bei Festpreisprojekten umfasst der Festpreis nur die ausdrücklich beschriebenen Leistungen. Nicht beschriebene Leistungen sind nicht automatisch enthalten.
Der Kunde stellt alle für die Leistung erforderlichen Informationen, Zugangsdaten, Ansprechpartner, Geräte, Unterlagen, Inhalte, Texte, Bilder, Lizenzen, Verträge und Entscheidungen rechtzeitig bereit.
Der Kunde stellt sicher, dass er zur Nutzung, Übermittlung und Bearbeitung der bereitgestellten Inhalte, Daten, Zugangsdaten, Systeme und Software berechtigt ist.
Vor Eingriffen in bestehende Systeme, Webseiten, Datenbanken, NAS-Systeme, Cloudspeicher, E-Mail-Konten oder Endgeräte hat der Kunde eine aktuelle Datensicherung vorzuhalten, sofern die Erstellung eines Backups nicht ausdrücklich Teil des Auftrags ist.
Verzögert sich die Leistung durch fehlende Mitwirkung des Kunden, unvollständige Angaben, nicht erreichbare Ansprechpartner, gesperrte Zugänge, fehlende Rechte oder Drittanbieterprobleme, verlängern sich vereinbarte Fristen angemessen. Mehraufwand kann gesondert berechnet werden.
Der Kunde ist verpflichtet, Zugangsdaten vertraulich zu behandeln und nach Projektende Passwörter zu ändern, sofern dies aus Sicherheitsgründen empfohlen oder erforderlich ist.
Fernwartung erfolgt nur mit Zustimmung des Kunden. Der Kunde kann eine Fernwartungssitzung jederzeit beenden.
Der Kunde bleibt während der Fernwartung für die Kontrolle seiner Systeme verantwortlich und hat sensible Inhalte zu schließen oder zu entfernen, soweit sie für die Leistung nicht erforderlich sind.
Der Auftragnehmer speichert Zugangsdaten nur, wenn dies zur Auftragserfüllung erforderlich und ausdrücklich oder konkludent vereinbart ist. Werden Zugangsdaten dauerhaft benötigt, sollen sie nach Möglichkeit über geeignete sichere Verfahren bereitgestellt werden.
Der Auftragnehmer darf sicherheitsrelevante Maßnahmen ablehnen oder abbrechen, wenn erhebliche Risiken für Daten, Systeme, Rechte Dritter oder die IT-Sicherheit bestehen.
Für viele IT-Leistungen sind Dienste und Produkte Dritter erforderlich, zum Beispiel Hostinganbieter, Domainregistrare, Microsoft 365, Cloudflare, Synology, QNAP, Nextcloud, WordPress, Plugin-Anbieter, Zahlungsdienstleister, E-Mail-Dienste oder sonstige Softwareanbieter.
Verträge mit Drittanbietern kommen grundsätzlich zwischen dem Kunden und dem jeweiligen Drittanbieter zustande, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.
Kosten für Domains, Hosting, Lizenzen, Apps, Plugins, Themes, Zertifikate, Hardware, Versand, Cloudspeicher oder sonstige Drittanbieterleistungen sind nicht im Honorar enthalten, sofern sie nicht ausdrücklich im Angebot enthalten sind.
Der Auftragnehmer haftet nicht für Verfügbarkeit, Preisänderungen, Leistungsänderungen, Sperrungen, Sicherheitsvorfälle oder Vertragsbedingungen von Drittanbietern, soweit diese nicht vom Auftragnehmer zu vertreten sind.
Termine und Fristen sind nur verbindlich, wenn sie ausdrücklich als verbindlich vereinbart wurden.
Angekündigte Reaktionszeiten, erste Einschätzungen innerhalb bestimmter Zeiträume oder bevorzugte Bearbeitung stellen kein verbindliches Service-Level-Agreement dar, sofern ein solches nicht ausdrücklich vereinbart wurde.
Bei höherer Gewalt, Krankheit, technischen Störungen, Ausfällen von Drittanbietern, behördlichen Maßnahmen, Strom-/Netzausfällen oder sonstigen Umständen außerhalb des Einflussbereichs des Auftragnehmers verlängern sich Fristen angemessen.
Der Auftragnehmer schuldet keine 24/7-Bereitschaft, keine Notfallverfügbarkeit und keine permanente Überwachung von Systemen, sofern dies nicht ausdrücklich vereinbart wurde.
Die Vergütung richtet sich nach dem jeweiligen Angebot oder der individuellen Vereinbarung.
Leistungen können nach Zeitaufwand, als Festpreisprojekt, als monatliches Stundenkontingent oder als Pauschale abgerechnet werden.
Sofern keine andere Abrechnungseinheit vereinbart wurde, wird Zeitaufwand in angemessenen Zeiteinheiten abgerechnet. Reisezeiten, Vor-Ort-Termine, Anfahrten, Wartezeiten und Materialkosten können gesondert berechnet werden, wenn dies vereinbart oder nach den Umständen zu erwarten ist.
Rechnungen sind ohne Abzug innerhalb von 14 Kalendertagen nach Rechnungsdatum zur Zahlung fällig, sofern auf der Rechnung oder im Angebot nichts anderes angegeben ist. Kommt der Kunde mit der Zahlung in Verzug, ist der Auftragnehmer berechtigt, Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe zu berechnen (§ 288 BGB). Bei Verbrauchern tritt Verzug spätestens 30 Tage nach Fälligkeit und Zugang der Rechnung ein (§ 286 Abs. 3 BGB).
Der Auftragnehmer nimmt die Kleinunternehmerregelung in Anspruch. Daher wird auf Rechnungen keine Umsatzsteuer ausgewiesen. Der Rechnungshinweis lautet sinngemäß: „Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet."
Bei Zahlungsverzug ist der Auftragnehmer berechtigt, weitere Leistungen bis zum Ausgleich offener Forderungen zurückzuhalten, soweit dies gesetzlich zulässig ist.
Monatliche Stundenkontingente dienen der laufenden Unterstützung, Pflege, Beratung, kleineren Anpassungen und technischen Begleitung im vereinbarten Umfang.
Nicht genutzte Stunden verfallen am Ende des jeweiligen Abrechnungszeitraums, sofern keine Übertragung ausdrücklich vereinbart wurde.
Zusätzlicher Aufwand oberhalb des vereinbarten Kontingents wird nach vorherigem Hinweis gesondert berechnet.
Laufende IT-Begleitungen sind mit einer Frist von 14 Tagen zum Monatsende kündbar, sofern im Angebot keine andere Laufzeit oder Kündigungsfrist vereinbart wurde.
Bei Werkleistungen, insbesondere Website-Erstellung, individuelle Konfigurationen, Dokumentationspakete, Automatisierungen oder sonstige konkret geschuldete Projektergebnisse, erfolgt nach Fertigstellung eine Abnahme durch den Kunden.
Der Kunde prüft das Ergebnis innerhalb angemessener Frist und teilt erkennbare Mängel nachvollziehbar mit.
Der Auftragnehmer kann dem Kunden nach Fertigstellung eine Frist von mindestens 14 Tagen zur Abnahme setzen. Erfolgt innerhalb dieser Frist keine Rückmeldung, obwohl der Auftragnehmer ausdrücklich und in Textform auf die Bedeutung des Schweigens hingewiesen hat, gilt die Leistung als abgenommen. Dies gilt nicht für Verbraucher, sofern gesetzlich unzulässig.
Unwesentliche Abweichungen, die die Nutzung der Leistung nicht wesentlich beeinträchtigen, berechtigen nicht zur Verweigerung der Abnahme.
Eine vereinbarte Nachbetreuung, zum Beispiel 30 Tage nach Projektabschluss, umfasst Fehlerkorrekturen und kleinere Rückfragen zum vereinbarten Leistungsumfang. Neue Funktionen, neue Inhalte, Erweiterungen oder zusätzliche Systeme sind nicht automatisch enthalten.
Es gelten die gesetzlichen Mängelrechte.
Der Kunde hat Mängel möglichst genau zu beschreiben, insbesondere mit Fehlermeldung, Zeitpunkt, betroffenem Gerät, Browser, Benutzerkonto, Screenshot oder Reproduktionsschritten, soweit dies möglich ist.
Der Auftragnehmer ist berechtigt, zunächst nachzubessern, sofern dies nach Art der Leistung gesetzlich zulässig ist.
Kein Mangel liegt vor, wenn eine Störung auf Änderungen durch den Kunden oder Dritte, unsachgemäße Bedienung, fehlende Updates, Drittanbieteränderungen, defekte Hardware, fehlende Lizenzen, nicht kompatible Software, fehlende Mitwirkung oder nicht vom Auftragnehmer verantwortete Systemumstände zurückzuführen ist.
Für Unternehmer gilt ergänzend: Offensichtliche Mängel sollen unverzüglich nach Abnahme oder Kenntnis angezeigt werden, damit eine zeitnahe Prüfung möglich ist.
Der Kunde erhält an individuell erstellten Arbeitsergebnissen nach vollständiger Zahlung die für den vereinbarten Zweck erforderlichen einfachen Nutzungsrechte, soweit nichts anderes vereinbart ist.
Bei Websites, Texten, Konfigurationen, Dokumentationen, Automatisierungen oder sonstigen digitalen Ergebnissen umfasst das Nutzungsrecht grundsätzlich die Nutzung für den eigenen Geschäftsbetrieb oder privaten Zweck des Kunden.
Eine Übertragung von Quellcode, Rohdateien, Entwürfen, internen Arbeitsunterlagen, Projektdateien, Skripten, Designsystemen oder Templates ist nur geschuldet, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde.
Vor vollständiger Zahlung ist der Auftragnehmer berechtigt, die Einräumung von Nutzungsrechten oder die Übergabe finaler Dateien in verhältnismäßigem Umfang zurückzuhalten, soweit dies gesetzlich zulässig ist. Bei Verbrauchern beschränkt sich das Zurückbehaltungsrecht auf den jeweils offenen Rechnungsbetrag.
Rechte an Standardwissen, Methoden, allgemeinen Konzepten, Routinen, wiederverwendbaren Skripten, Vorlagen und allgemein nutzbaren Lösungsansätzen verbleiben beim Auftragnehmer.
Für Open-Source-Software, Drittanbieter-Software, Bilder, Fonts, Themes, Plugins und sonstige Fremdinhalte gelten die jeweiligen Lizenzbedingungen der Rechteinhaber.
Der Auftragnehmer behandelt vertrauliche Informationen, Geschäftsunterlagen, Zugangsdaten und personenbezogene Daten des Kunden vertraulich.
Der Kunde bleibt Verantwortlicher für seine personenbezogenen Daten, soweit der Auftragnehmer nicht selbst datenschutzrechtlich Verantwortlicher ist.
Soweit der Auftragnehmer personenbezogene Daten im Auftrag des Kunden verarbeitet, schließen die Parteien bei Bedarf eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO.
Der Auftragnehmer verarbeitet Kundendaten nur, soweit dies zur Auftragserfüllung, Kommunikation, Abrechnung, Dokumentation, gesetzlichen Aufbewahrung oder berechtigten Interessen erforderlich ist.
Der Einsatz von Cloud-, Analyse- oder KI-Werkzeugen mit personenbezogenen oder vertraulichen Kundendaten erfolgt nur, wenn dies für den Auftrag erforderlich, datenschutzrechtlich zulässig und mit dem Kunden abgestimmt ist.
Nach Abschluss des Auftrags werden Kundendaten gelöscht oder zurückgegeben, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten, Nachweisinteressen oder offene Ansprüche entgegenstehen.
Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, bei Übernahme einer ausdrücklichen Garantie sowie nach zwingenden gesetzlichen Vorschriften.
Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Wesentliche Vertragspflichten sind Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.
Bei einfacher Fahrlässigkeit ist die Haftung der Höhe nach auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.
Für Datenverlust haftet der Auftragnehmer nur in dem Umfang, in dem der Schaden auch bei ordnungsgemäßer, aktueller und verwertbarer Datensicherung des Kunden entstanden wäre, soweit nicht Vorsatz, grobe Fahrlässigkeit oder die Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit vorliegt.
Der Auftragnehmer haftet nicht für Schäden, die durch unrichtige Angaben des Kunden, fehlende Mitwirkung, nicht bereitgestellte Backups, Veränderungen durch Dritte, Drittanbieterstörungen, unsichere Passwörter, nicht installierte Updates oder eine vom Kunden entgegen fachlicher Empfehlung gewählte Lösung entstehen, soweit der Auftragnehmer diese Umstände nicht zu vertreten hat.
Verbrauchern steht bei Fernabsatzverträgen und außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht zu.
Die Widerrufsbelehrung und das Muster-Widerrufsformular sind weiter unten auf dieser Seite aufgeführt.
Soll der Auftragnehmer auf ausdrücklichen Wunsch des Verbrauchers bereits vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Leistung beginnen, kann der Verbraucher im Widerrufsfall Wertersatz für die bis zum Widerruf erbrachten Leistungen schulden, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind.
Bei vollständiger Erbringung einer Dienstleistung kann das Widerrufsrecht erlöschen, wenn der Verbraucher ausdrücklich zugestimmt hat, dass der Auftragnehmer vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Leistung beginnt, und der Verbraucher seine Kenntnis bestätigt hat, dass er bei vollständiger Vertragserfüllung sein Widerrufsrecht verliert (§ 356 Abs. 4 BGB).
Bei digitalen Inhalten, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden (z. B. Website-Dateien, Konfigurationen), kann das Widerrufsrecht vorzeitig erlöschen, wenn der Verbraucher ausdrücklich zugestimmt hat, dass mit der Bereitstellung der digitalen Inhalte vor Ablauf der Widerrufsfrist begonnen wird, und er seine Kenntnis vom Erlöschen des Widerrufsrechts bestätigt hat (§ 356 Abs. 5 BGB).
Hinweis zum Widerrufsbutton (§ 356a BGB): Ab dem 19. Juni 2026 sind Unternehmer, die Verbrauchern den Abschluss von Fernabsatzverträgen über eine Online-Benutzeroberfläche (z. B. Online-Bestellformular, Warenkorb, App) ermöglichen, verpflichtet, eine elektronische Widerrufsschaltfläche mit der Aufschrift „Vertrag widerrufen" bereitzustellen. Da Verträge mit dem Auftragnehmer derzeit ausschließlich per E-Mail, Telefon oder in Textform geschlossen werden und kein Online-Vertragsabschluss über die Website erfolgt, besteht diese Pflicht aktuell nicht. Sollte künftig ein Online-Bestellprozess eingeführt werden, wird die Widerrufsschaltfläche entsprechend den gesetzlichen Vorgaben bereitgestellt.
Der Auftragnehmer ist nicht verpflichtet und nicht bereit, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
Hinweis: Die Online-Streitbeilegungs-Plattform der Europäischen Kommission wurde mit Wirkung zum 20. Juli 2025 eingestellt; ein Link gemäß Art. 14 ODR-VO ist daher nicht mehr erforderlich.
Es gilt deutsches Recht. Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit dadurch nicht zwingende Verbraucherschutzvorschriften des Staates eingeschränkt werden, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat.
Für Verträge mit Kaufleuten, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtlichen Sondervermögen ist, soweit gesetzlich zulässig, Gerichtsstand der Sitz des Auftragnehmers.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam. Anstelle der unwirksamen Bestimmung gelten die gesetzlichen Vorschriften.
Diese Widerrufsbelehrung gilt nur für Verbraucher bei Fernabsatzverträgen oder außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen.
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.
Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie mich, David Jacob, Nordring 4, 91338 Igensdorf, E-Mail: [email protected], Telefon: 0156 79785878, mittels einer eindeutigen Erklärung, zum Beispiel per Brief oder E-Mail, über Ihren Entschluss informieren, diesen Vertrag zu widerrufen.
Sie können dafür das unten stehende Muster-Widerrufsformular verwenden. Die Verwendung des Formulars ist nicht vorgeschrieben.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, habe ich Ihnen alle Zahlungen, die ich von Ihnen erhalten habe, unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei mir eingegangen ist.
Für diese Rückzahlung verwende ich dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart. Ihnen entstehen wegen dieser Rückzahlung keine Entgelte.
Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistung während der Widerrufsfrist beginnen soll, so haben Sie mir einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie mich über die Ausübung des Widerrufsrechts unterrichten, bereits erbrachten Leistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Leistungen entspricht.
Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, können Sie dieses Formular ausfüllen und zurücksenden:
An: David Jacob, Nordring 4, 91338 Igensdorf, E-Mail: [email protected]
(*) Unzutreffendes streichen.
Diese Erklärung sollte bei Verbrauchern verwendet werden, wenn auf Wunsch des Kunden bereits vor Ablauf der 14-tägigen Widerrufsfrist begonnen werden soll.
Ich verlange ausdrücklich, dass David Jacob IT Consulting — Digitale Unabhängigkeit vor Ablauf der gesetzlichen Widerrufsfrist mit der Ausführung der beauftragten Dienstleistung beginnt.
Mir ist bekannt, dass ich bei einem Widerruf Wertersatz für die bis zum Widerruf bereits erbrachten Leistungen schulden kann.
Mir ist außerdem bekannt, dass mein Widerrufsrecht bei vollständiger Vertragserfüllung erlöschen kann, wenn ich ausdrücklich zugestimmt habe, dass mit der Leistung vor Ablauf der Widerrufsfrist begonnen wird, und ich diese Kenntnis bestätigt habe.
Stand dieser AGB: 01.06.2026. Bei rechtlichen oder geschäftlichen Änderungen wird dieser Text angepasst.